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Donnerstag 25. 07. 2019
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Es gibt ein paar neue Informationen rund um den Patch 4.2 zu Battlefield V, der am 25. Juli erscheinen soll. Unter anderem sollen Private Server und diverse Game-Modi verfügar sein. Welche dies sind, das verraten wir Euch hier!

Der Ego-Shooter Battlefield V ist der aktuelle Teil einer Erfolgsstory, die mittlerweile 16 Kapitel umfasst. Mit dem Game ist dem schwedischen Computerspielhersteller Dice ein echter Dauerbrenner gelungen. Nun kommt in wenigen Tagen das nächste Update zu Battlefield V auf den Markt. Wer allerdings glaubt, dass seine Erfolge ausschließlich auf seinem Können beruhen, der irrt. Die Wissenschaft hat längst festgestellt, dass auch beim besten Spieler ein wenig Aberglauben für den Sieg ausschlaggebend ist.



Glück oder Können?

Aberglauben und Glücksbringer sind bei Spielen so alt, wie die Spiele selbst. Der Autor Adolphe Smith beschrieb schon vor mehr als 100 Jahren im Buch Casino de Monte Carlo die verschiedenen Bräuche und Talismane, die Menschen anwenden, um beim Spielen Erfolg zu haben. Daran hat sich bis heute grundsätzlich nichts geändert. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass dies offenbar auch für Videospiele gilt. In einem Versuch im Jahr 2015 wurde dies von Forschern mit Hilfe einer Studie bewiesen und im Fachmagazin „Personality and Social Psychology Bulletin“ veröffentlicht.

Eric Hamerman und Carey Morewedge testeten in insgesamt sechs Versuchen das Bedürfnis nach Glücksbringern. Bei einem der Versuche handelte es sich um ein Videospiel, bei dem fast alle Teilnehmer mit einem bestimmten Avatar gewannen. Ein anderer Avatar verlor so gut wie alle Spiele. Der männliche Teenager schlug den Wissenschaftler, der Erfolg dieser Konstellation wurde in weiteren Versuchen bestätigt. Wer im Videospiel Leistung erbringen wollte, setzte auf den Glücksbringer Teenager, wer hingegen lernen wollte, wählte den Avatar Wissenschaftler. Ein wenig Glück braucht man voraussichtlich auch beim neuen Update, schließlich warten hier nicht nur Verbesserungen, sondern gleich eine neue Map.

Das sind die wichtigsten Neuerungen

Wenn alles klappt, dann sollte das Update 4.2 für Battlefield V am 25. Juli als Download verfügbar sein. Ein Patch Note mit allen Neuerungen und Änderungen liegt zwar immer noch nicht vor, einige Details sind aber bereits bekannt.

So soll das Update eine neue „Marita“ Map beinhalten, sowie zwei neue Elite Soldaten mit den Namen Ilse Schattenwolf und Norman Kingsley. Wie die neue Karte mit seiner Berglandschaft und den gepflasterten Straßen über einem Fluss in Griechenland aussieht, kann man schon in einem vorab veröffentlichten Video von Dice sehen. Die Map konzentriert sich vollständig auf Infanterie-Gefechte. Sie ist schmal und etwas gekrümmt, deswegen sind die Distanzen kurz. Zahlreiche Gebäude machen den Häuserkampf attraktiv. „Marita“ ist auch landschaftlich schön gestaltet, die Entwickler haben viel Wert auf Details, wie die in die Häuser einstrahlende Sonne, gelegt. Insgesamt bietet die Map einen guten Mix aus Altbekanntem und Neuem. Nach dem Update soll die Map „Conquest auf Al Sundan“ natürlich weiterhin zur Verfügung stehen.

Einen wichtigen Schwerpunkt hat Dice bei diesem Update auf Bug-Fixes und Problemlösungen gelegt. Zahlreiche Programmfehler haben zuletzt das Spielvergnügen durchaus beeinträchtigt, damit soll, wenn alles klappt, nun Schluss sein. Auch die Entwickler von Dice haben offenbar bemerkt, dass es zu vermehrten Lags kommt, vor allem, wenn ein Spieler einen Gegner ausgeschaltet hat. Besonders ärgerlich ist es, wenn das zum Komplettabsturz des Spiels führt. Gegner, die nach 100 Punkten Schaden immer noch aktiv sind, ruckelnde In-Game-Menüs, nicht freischaltbare Achievements und Stabilitätsprobleme auf der Xbox haben so manchen Gamer verzweifeln lassen. Doch vieles davon, sowie das Problem mit den unsichtbaren Spielern und weitere Optimierungen sollen im Update 4.2 gelöst werden.



So geht es mit Battlefield V weiter

Die nächsten Schritte für Battlefield V sind längst in der Pipeline. So soll es ab September private Server geben, auf denen die Spieler ihre eigenen Matches organisieren können. Dort gelten dann, wie bei anderen Battlefield Games üblich, die eigenen Regeln.

Angeblich können wir dann sogar bisher zeitlich befristete Spielmodi, wie Fortress, Rush, Grind oder Outpost, dauerhaft spielen. Heißen soll das Ganze folgerichtig „Private Games“. Senior Designer Niklas Astrand hat auf Twitter darauf hingewiesen, dass derzeit die weltweit populärsten Spielmodi dauerhaft aktiviert sind und der Rest rotiert. Ist das „Private Games“ Feature erst einmal aktiviert, stehen dem Server-Admin alle Spiel-Modi zur Verfügung. So soll es sogar möglich sein, den Tiebreaker-Modus Final Stand für die Matches auszuwählen.

Doch das ist noch etwas Zukunftsmusik. Noch arbeiten die Entwickler von Dice in Kalifornien an den letzten Details, diese wird das Studio kurz vor der Veröffentlichung des Juli-Updates von Battlefield V zur Verfügung stellen. Die Vorfreude steigt auf jeden Fall, in wenigen Tagen geht „Marita“ online.

Quelle: battlefieldinfobase
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Mittwoch 10. 07. 2019
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Im Black Ops 4 Store ist ein ein neuer Vorbesteller-Bonus für Modern Warfare aufgetaucht, Captain Price für Blackout

Um das kommende Call of Duty: Modern Warfare zu promoten erhalten wir hin und wieder bestimmte Boni, die wir erhalten, wenn wir das Spiel vorbestellen. So ist nun ein neuer Vorbesteller-Bonus aufgetaucht: Captain Price als Blackout-Charakter.

Neben Captain Price gibt es auch noch einen Prestige-Token, doch der ist wohl eher weniger wichtig.

Captain Price stammt aus CoD 4, einem Call of Duty von Infinity Ward. Deswegen kursiert derzeit folgende Spekulation: Was wäre, wenn Blackout, der Battle Royale Modus von Black Ops 4, ein alleinstehendes Spiel wird und zum Release von Modern Warfare ein Update erhält, welches es zum Battle Royale von Modern Warfare macht? Quasi wird es ein Battle Royale Modus, der von Call of Duty zu Call of Duty weitergereicht wird. Was haltet ihr von der Überlegung?

Nun zum Problem des Vorbesteller-Modus: Als erstes scheint er Xbox exklusiv, da er sonst auf keiner Plattform erhältlich ist und weder Infinity Ward noch Activision haben sich bisher dazu geäußert. Das nächste „Problem“ ist, dass man den Charakter derzeit auch noch gar nicht spielen kann, selbst wenn man Modern Warfare im Black Ops 4 Store vorbestellt hat.

Derzeit ist es ungewiss, welche Richtung das ganze annehmen wird, deswegen werden wir wohl auf offizielle Informationen warten müssen.

Quelle: callofdutyinfobase
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Donnerstag 27. 06. 2019
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Alles erdenklich Gute zum Geburtstag, Spaß und Erfolg im RL sowie beim Virtuel-Gaming wünscht dir der gesamte vGt-Clan!




Laß dich ordentlich feiern und genieß deinen Ehrentag!
Deine vGt´ler...
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Montag 17. 06. 2019
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Der von vielen geliebte Spec-Ops Modus, feiert in Modern Warfare sein Comeback. Allerdings muss dafür ein anderer beliebter Modus weichen.

Mit dem am 25. Oktober erscheinenden Call of Duty: Modern Warfare, kehrt auch der Spec-Ops-Koop Modus in das Franchise zurück. Dieser soll, anders wie in seinen Vorgängern, ein noch intensiveres Gameplay bieten und dieses auf ein noch höheres Level heben. Allerdings muss für die Rückkehr des Koop-Modus ein anderer beliebter Modus die Segel streichen.

Zombie Modus muss für Spec-Ops weichen



Zum Leidwesen vieler, muss der kooperative Zombie Modus für den wiederkehrenden Spec-Ops Koop weichen. Als Grund gaben die Entwickler von Infinity Ward an, daß der Modus nicht ins „Moderne“ Szenario von Modern Warfare passt.

Im neuen Spec-Ops Modus werdet ihr zusammen mit anderen Spielern spezielle Elite-Operationen angehen. Der Schwierigkeitsgrad soll variieren und etwas für Spieler aller Skillstufen bieten. Das besondere allerdings ist, daß die Kampagne, der Multiplayer-Modus und der Koop-Modus geschichtlich miteinander verknüpft sind. Dies bedeutet, daß alle Spielmodi in der selben Welt stattfinden und sich über alle Spielmodi erstreckt.

Ebenso sollen die von euch freigeschalteten Waffen und Ausrüstungen in allen Modi von Modern Warfare übergreifend abrufbar und verfügbar sein.

Quelle: callofdutyinfobase
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